LoRaMINT
Messdaten von LoRaWAN-Sensoren automatisch sammeln, speichern und auswerten.
Services
- 📖API DocsInteraktive Dokumentation der REST-API zum Ausprobieren.
- 📊CSV-ExportAlle Messdaten als Tabelle herunterladen.
- 💻GitHubQuellcode, Issues und Dokumentation.
Wie funktioniert es?

Der Datenfluss in LoRaMINT – von der Messung bis zur Auswertung.
1) Sensoren (Nodes) und LoRa Gateway
Am Anfang stehen die Sensoren (Nodes). Sie erfassen Werte wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, etc. Mithilfe der energiesparenden LoRa-Funktechnologie senden sie ihre Daten über große Entfernungen an ein LoRa Gateway. Dabei wird ein für LoRaMINT typisches Datenformat verwendet. Das Gateway empfängt die Funksignale der Sensoren und leitet sie über das Internet weiter. Dabei wertet das Gateway die Daten nicht selbst aus, sondern fungiert ausschließlich als Weiterleitungsstelle.
2) The Things Network (TTN)
Die empfangenen Daten werden anschließend von TTN verarbeitet. Der LoRaWAN-Server übernimmt die Geräteverwaltung, Sicherheitsfunktionen sowie das Entschlüsseln und Prüfen der Nachrichten. TTN versendet die geprüften Daten schließlich über Webhooks an das LoRaMINT-Backend.
3) LoRaMINT-Backend & Datenbank
Das LoRaMINT-Backend stellt die Daten zentral zur Weiterverarbeitung zur Verfügung. Es übernimmt die Aufbereitung und Validierung, bevor die Daten in eine Postgres-Datenbank gespeichert werden, welche direkt an LoRaMINT angebunden ist. Dadurch ist eine zuverlässige Langzeitspeicherung sowie ein effizienter Zugriff möglich.
4) Zugriff über Endgeräte
Über Endgeräte wie Smartphones oder Laptops können Nutzer anschließend auf die Daten zugreifen. Über die LoRaMINT-Weboberfläche oder die API lassen sich aktuelle Messwerte, Zeitverläufe und Auswertungen anzeigen und weiterverarbeiten.