LoRaMINT

LoRaMINT

Messdaten von LoRaWAN-Sensoren automatisch sammeln, speichern und auswerten.

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Wie funktioniert es?

LoRaWAN Datenfluss: Sensor, Gateway, The Things Network, LoRaMINT

Der Datenfluss in LoRaMINT – von der Messung bis zur Auswertung.

1) Sensoren (Nodes) und LoRa Gateway

Am Anfang stehen die Sensoren (Nodes). Sie erfassen Werte wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, etc. Mithilfe der energiesparenden LoRa-Funktechnologie senden sie ihre Daten über große Entfernungen an ein LoRa Gateway. Dabei wird ein für LoRaMINT typisches Datenformat verwendet. Das Gateway empfängt die Funksignale der Sensoren und leitet sie über das Internet weiter. Dabei wertet das Gateway die Daten nicht selbst aus, sondern fungiert ausschließlich als Weiterleitungsstelle.

2) The Things Network (TTN)

Die empfangenen Daten werden anschließend von TTN verarbeitet. Der LoRaWAN-Server übernimmt die Geräteverwaltung, Sicherheitsfunktionen sowie das Entschlüsseln und Prüfen der Nachrichten. TTN versendet die geprüften Daten schließlich über Webhooks an das LoRaMINT-Backend.

3) LoRaMINT-Backend & Datenbank

Das LoRaMINT-Backend stellt die Daten zentral zur Weiterverarbeitung zur Verfügung. Es übernimmt die Aufbereitung und Validierung, bevor die Daten in eine Postgres-Datenbank gespeichert werden, welche direkt an LoRaMINT angebunden ist. Dadurch ist eine zuverlässige Langzeitspeicherung sowie ein effizienter Zugriff möglich.

4) Zugriff über Endgeräte

Über Endgeräte wie Smartphones oder Laptops können Nutzer anschließend auf die Daten zugreifen. Über die LoRaMINT-Weboberfläche oder die API lassen sich aktuelle Messwerte, Zeitverläufe und Auswertungen anzeigen und weiterverarbeiten.